Buttermilch-Pancakes

Pancakes habe ich erst relativ spät (geschmacklich) kennengelernt. Ich dachte mir immer: wieso, ich bin mit Crêpes aufgewachsen, wozu also Pancakes? Natürlich sind das zwei vollkommen unterschiedliche Gerichte und man darf durchaus beides mögen. Ich sage also nicht, dass ich besonders klug war.

Als ich damals zum ersten Mal bei meinem Mann übernachtet habe, hat er mich gefragt, ob er mir zum Frühstück Pancakes machen soll. Wie gesagt, ich war ein bisschen skeptisch, warum man diese überhaupt braucht, aber ich fand die Geste sehr süß. Und da ich damals noch keine Fruktoseintoleranz hatte, musste er noch nicht so viel beachten. Also war er der erste, der mir Pancakes zubereitet hat.

Tja, leider hatte er kein Backpulver mehr (das ist bei Pancakes eine ziemlich essentielle Zutat), daher waren es dann doch eher Pfannkuchen. Nichtsdestotrotz haben sie mir unglaublich gut geschmeckt und er versprach mir, sie das nächste Mal noch einmal richtig zu machen (vielleicht war das auch sein Plan 🤔).

Inzwischen gibt es immer wieder bei uns Pancakes zum Frühstück – dafür haben wir zwei verschiedene Rezepte: bei ihm gibt es sie gemäß einem Rezept, dass er in einem amerikanischen Diner bekommen hat, bei mir gibt es sie mit Buttermilch. Beide Varianten finde ich aber sehr lecker 😋

Zutaten

  • 4 EL geschmolzene Butter sowie Butter zum Braten
  • 2 Eier
  • 225 – 250 ml Buttermilch
  • 175 g Mehl
  • 1/2 TL Natron
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1 EL Getreidezucker
  • 1/2 TL Salz
  • Blaubeeren nach Geschmack

Zubereitung

Vermischt zunächst die flüssigen Zutaten und gebt dann die trockenen Zutaten hinzu. Rührt alles kräftig um, damit keine Klumpen bleiben. Der Teig sollte nun etwas dickflüssig sein.

Gebt nun etwas Butter in eine kleine Pfanne. Schaltet den Herd auf mittlere Hitze. Wenn die Butter geschmolzen ist, gebt ihr etwas Teig hinein. Wenn ihr Blaubeer-Pancakes wollt, legt ihr nun einfach ein paar Blaubeeren direkt in den Teig. Backt den Pancake solange, bis der Teig oben Blasen wirft, wendet ihn und bratet ihn auch noch von der zweiten Seite goldbraun. Den fertigen Pancake legt ihr am besten auf einen Teller, den ihr in den leicht gewärmten Ofen stellt (damit dieser nicht auskühlt). Macht nun mit dem restlichen Teig weiter, bis er aufgebraucht ist.

Servieren könnt ihr die Pancakes zum Beispiel mit Reissirup oder einer fruktosearmen Nussnougatcreme.

Bon appetit!

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